Interview Sabeth Perez

Interview Sabeth Perez

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Interview Jean Paul Imbert

Andreas Blechmann im Gespräch mit Jean Paul Imbert:        Wann haben sie damit begonnen Orgel zu spielen? Können sie sich noch an diese Zeit in Paris erinnern? Im Alter von 6 Jahren spielte ich zuerst Klavier, und Orgel mit 13. Das war in Clermont-Ferrand, wo ich geboren...
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C Sabeth Perez, Argentinien - Nueva canción

 

Mai, 06.05.2017, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus

Sabeth Perez, Argentinien - Nueva canción

Sabeth Perez, Gesang

Andreas Blechmann, Tasteninstrumente

Lieder von Mercedes Sosa, Jazz, moderne geistl. Lieder

Mehr als nur Tango

Argentiniens Musikszene ist äußerst vielfaltig. Tradition und Moderne begegnen und befruchten sich in allen Musikgenres. So kommen Liebhaber der klassischen Musik, der Folklore oder des Rock und Jazz mit all ihren Spielarten auf ihre Kosten. Der Reichtum der traditionellen argentinischen Musik existiert nach wie vor außerhalb der Großstadt von Buenos Aires. Und selbst im fernen Deutschland sind Namen wie Mercedes Sosa oder Atahualpa Yupanqui ein Begriff.

Sabeth Pérez (11.04.1992) ist Sängerin und Komponistin.

Aufgewachsen mit traditioneller argentinischer Musik sowohl als Ensemblemitglied, als auch als Solistin, sammelte die Sängerin im In- und Ausland schon im jungen Alter viel Konzert- und Aufnahmeerfahrung.

Dozenten und Professoren wie Michael Schiefel, Fay Claassen, Jeff Cascaro, Anette von Eichel, und Hubert Nuss, die Sabeth bei ihrem Studium an den Hochschulen in Köln und Weimar begleiteten, ließen sie die verschiedenen Einflüsse zu dem „Gehör- Vokabular“ verarbeiten, aus dem ihr Gesang und ihre eigenen Musik entsteht. Neben Nebenprojekten mit Bigbands und kleineren Ensembles arbeitet und schreibt sie zur Zeit hauptsächlich mit und für "Of Cabbages And Kings", dem "Marc Doffey Quintett" und dem "Sabeth Pérez Quartett", ihrem Hauptprojekt.

http://www.sabethperez.com/references

 

Palmsonntag, 09. April 2017, 19:00 Uhr

 

St. Bartholomäus Kirche

 

Jean Paul Imbert, Paris

"Les grandes toccates"
Orgelwerke der großen Meister aus 5 Jahrhunderten

Nach einigen Jahren Pause dürfen wir wieder den frz. Organisten Jean Paul Imbert, ehem. Co Organist an St. Eustasche und Notre Dama de Paris, in Ahlen willkommen heißen.

Jean Paul Imbert durfte die Lehren Pierre Couchereau´s und Jean Guillou´s als Student genießen. Von 1971 bis 1993 spielte er an der großen Orgel in St. Eustache und begleitete den Chor auf vielen Konzertreisen. Er war Titularorganist der großen Orgel der Basilique NotreDame du Perpétuel Secours in Paris und ist Titular und Organisator der Konzerte an der berühmtenOrgel von Notre Dame des Neiges d’Alpe d’Huez.

 

Mit seiner Tätigkeit als Orgelprofessor an der Schola Cantorum in Paris konnte er vielen Organisten zu einer professionellen, internationalen Laufbahn verhelfen.. Als Dozent von Meisterkursen im In- und Ausland, durch seine internationale Konzerttätigkeit, Aufnahmen für Rundfunk, Schallplatte, CD und Fernsehen, Schallplattenpreise, genießt er weltweit hohes Ansehen als Konzertorganist und Professor.

Mit Werken aus 5 Jahrhunderten von Frescobaldi und Buxtehude. über Reger, Boellmann und Vidor, führt uns dieses Konzert zu den Romantikern Guilmant und Deprés.

 

 

 

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Marktmusik am 04. März 2017

 

Malerei und Musik

Die Verleugnung Petrus

Julia Jork,  Malerei 
Andreas Blechmann, Orgel

"Live"- Malerei zur Passion - Julia Jork. Orgelimprovisationen - Andreas Blechmann

 

                                                                                        

Verleugnung des Petrus.

Eine Freundschaft wird von außen bedroht. Der Gewissenskonflikt des Petrus in seiner Hilflosigkeit und Angst:

Die Ankündigung der Verleugnung (Mk 14, 26-31) steht als Bindeglied zwischen dem letzten Mahl Jesu mit den Jüngern und der Szene in Gethsemane. Jesus prophezeit allen Jüngern, dass sie zur Sünde verleitet oder abfallen werden.

Petrus sündigt, weil er sich von Jesus abwendet, zu dem er existentiell gehört, dadurch fällt er aus dem Glauben und der Liebe, die das Gegenteil der Entfremdung sind. Petrus erkennt seine Sünde/Entfremdung, als der Hahn ruft. Das Weinen drückt seine starke Gefühlsbewegung aus. Es ist Ausdruck der Selbstzerstörung, die bei der Bewusstwerdung der Entfremdung einsetzt. Es sei denn, es gibt eine "erlösende Macht".

Jeder Mensch stellt immer wieder fest, dass er anders handelt, als er sollte und wollte, und dass er damit seine eigenen Überzeugungen verleugnet. Und doch spricht Gott ihm immer wieder Vergebung zu, die eine neue Chance eröffnet.

 

 

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Sabeth Perez - Nuevo Cancion, Argentinien

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