September

Samstag, 03.09.2016, 11:00 Uhr

Jeanette Ekua Assiamah, Gospel und Pop

"Die Zehn Gebote"



 

Jeanette singt seit sie denken kann. Mit 4 Jahrenging es los, sie bekam ihren ersten Musikunterricht und sammelte ab dem 6. Lebensjahr Chorerfahrungen im Bereich Klassik, Kirchenmusik und Gospel. Ab dem Alter von 11 stand sie regelmäßig auf einer großen Bühne für das Musical „Tabaluga & Lili“ (Oberhausen). Sie arbeitete schon mit 15 Jahren als Backgroundsängerin und nur drei Jahre später durfte sie für Weltstars wie Barry Ryan und Jeff Brown („Sweet“) Backings singen. Sie wurde Preisträgerin bei „Jugend Jazzt“ NRW. Anschließend begann sie ihr Studium an der ArtEZ Popacademie in den Niederlanden. Seit 2010 arbeite sie sowohl als Studiosängerin, als auch als Gesangslehrerin. 2011 gewann sie den Förderpreis des nationalen „New Voices Contest“. Im gleichen Jahr wurde sie Sängerin und Tänzerin bei „Rock Legends in Concert“. 2012 hat sie ihr Studium erfolgreich mit dem Bachelor of Music abgeschlossen.

Ihre Eltern, Vater aus Ghana, Mutter Schwarzwälderin bringen die richtige Mischung für ein Soul, Pop, Klassik und Gospel - Konzert mit Jeanett Ekuah Assiamah.

Piano: Andreas Blechmann, Chorunterstützung: Chorgemeinschaft St. Bartholomäus

Als Christ wird man nicht geboren, man muß erst einer werden. Aber wie? Man wird nicht dadurch Christ, daß man ein christliches Elternhaus hat, christlich getauft ist, eine christliche Konfirmation / Kommunion erfolgreich hinter sich gebracht hat, christlich getraut und schließlich christlich beerdigt wurde. Christ wird man auch nicht dadurch, daß man sich bemüht, nach christlichen Maßstäben zu leben. Diese Bausteine sind wichtig, aber sie machen einen noch nicht zum Christen. Christ ist man, wenn man eine personale Beziehung zu Jesus Christus hat. Und wie geht das vor sich?

Gott liebt den Menschen und hat ihn geschaffen zur Gemeinschaft mit sich in Liebe und Gegenliebe. Der Mensch hat sich getrennt von Gott und damit von der Quelle des Lebens. Jesus nahm am Kreuz unseren Platz ein, er ist für uns gestorben, für unsere Sünde. Mit seiner Auferweckung am Ostermorgen hat Gott unter den stellvertretenden Sühnetod seines Sohnes sein Siegel gesetzt. Durch Jesus wurde der Weg frei zurück zu Gott und dem ewigen Leben mit ihm. Sie können diesen Weg annehmen oder ablehnen, daß ist die Entscheidung, die der Mensch treffen muß. "Ich bin alle Tage bei euch, bis ans Ende der Welt"

Die Zehn Gebote

1) Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe.
2) Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
3) Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
4) Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
5) Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.
6) Du sollst nicht töten.
7) Du sollst nicht ehebrechen.
8) Du sollst nicht stehlen.
9) Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
10) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.


04.03.2017, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus Ahlen

Malerei und Musik

Die Verleugnung des Petrus

Julia Jork,  Malerei - Tätowierung

Andreas Blechmann, Orgel

"Live"- Malerei zur Passion mit Julia Jork. Orgelimprovisationen von Andreas Blechmann

Verleugnung des Petrus.

Eine Freundschaft wird von außen bedroht. Der Gewissenskonflikt des Petrus in seiner Hilflosigkeit und Angst:

Die Ankündigung der Verleugnung (Mk 14, 26-31) steht als Bindeglied zwischen dem letzten Mahl Jesu mit den Jüngern und der Szene in Gethsemane. Jesus prophezeit allen Jüngern, dass sie zur Sünde verleitet oder abfallen werden.

 

Petrus sündigt, weil er sich von Jesus abwendet, zu dem er existentiell gehört, dadurch fällt er aus dem Glauben und der Liebe, die das Gegenteil der Entfremdung sind. Petrus erkennt seine Sünde/Entfremdung, als der Hahn ruft. Das Weinen drückt seine starke Gefühlsbewegung aus. Es ist Ausdruck der Selbstzerstörung, die bei der Bewusstwerdung der Entfremdung einsetzt. Es sei denn, es gibt eine "erlösende Macht".

Jeder Mensch stellt immer wieder fest, dass er anders handelt, als er sollte und wollte, und dass er damit seine eigenen Überzeugungen verleugnet. Und doch spricht Gott ihm immer wieder Vergebung zu, die eine neue Chance eröffnet.

 

Julia Jork ist eine junge Künstlerin, die seit früher Kindheit die Malerei liebte. Nachdem sie sich verschiedenen Techniken, wie Öl, Acryl, Pastellkreiden, Aquarell oder Kohle bediente, entdeckte sie expressionistische, surrealistische und moderneThemen. Neben der Malerei ist die Kunst der Tätowierung zu ihrer Berufung geworden. Sie betreibt ein Studio in Bielefeld.

Design gehört zu ihren Lieblingsthemen. Zu ihren Lieblingskünstlern zählen Dali, Monet und Sahm.

Vor einigen Jahren wechselte die gelernte Lehrerin in den Beruf der Malerei und Tattoo.

In zahlreichen Ausstellungen konnte die Künstlerin ihre Werke der Öffentlichkeit präsentieren.