Jeanette Ekua Assiamah, Gospel und Pop

September

Samstag, 03.09.2016, 11:00 Uhr

Jeanette Ekua Assiamah, Gospel und Pop

"Die Zehn Gebote"



Info Marktmusik 03.09.2016, 11.00 St. Bartholomäus

 

Pop und Gospel mit der bekannten Sängerin Jeanette Assiamah „Ekua“

 

Am Samstag, den 03.09.2016 beginnt die Marktmusik nach der Sommerpause mit einem Konzert mit der Sängerin Jeanette Assiamah unter dem Titel: „Die Zehn Gebote“.Das Konzertet startet um 11:00 Uhr.

 

„Ich singe seit ich denken kann“, sagt die junge Sängerin über sich. „Mit vier Jahren bekam ich meinen ersten Musikunterricht und sammelte ab dem 6. Lebensjahr Chorerfahrungen im Bereich Klassik, Kirchenmusik und Gospel.“ Ab dem Alter von elf stand sie regelmäßig auf einer großen Bühne für das Musical „Tabaluga & Lili“ (Oberhausen). Schon mit 15 Jahren arbeitete sie als Backgroundsängerin und nur drei Jahre später durfte sie für Weltstars wie Barry Ryan und Jeff Brown („Sweet“) singen. „Von 2005 bis 2007 genoss ich eine Jazzgesangsausbildung an der Dortmunder Glenn-Buschmann-Jazzakademie und wurde Preisträgerin bei ,Jugend jazzt’ NRW“, berichtet die Sängerin.

Begleitet wird Jeanette Assiamah von Kantor Andreas Blechmann am Piano. Den Schlusspunkt dieses Marktmusikkonzertes setzt ein gemeinsamer Auftritt, zusammen mit der Chorgemeinschaft St. Bartholomäus, und dem „Agnus Dei“ aus der Gospelmesse von Robert Ray, gemeinsam gesungen.

Dazu Texte der Ahlener Autorin Ilse Blomberg!

 

Die Zehn Gebote

1) Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe.
2) Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
3) Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
4) Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
5) Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.
6) Du sollst nicht töten.
7) Du sollst nicht ehebrechen.
8) Du sollst nicht stehlen.
9) Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
10) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.